Der Rücken ist unser Stützgerüst! Er ist stabil und flexibel zugleich. Er umfasst die Wirbelsäule, den hinteren Rippenbereich und reicht vom Nacken über den Lendenbereich bis zur Spitze des Steißbeins. Er ist ein komplexes System, …
Lesen sie den gesamten Beitrag »Fachartikel zur eindeutigen Diagnose Ihrer Krankheiten und Beschwerden.
Infocenter zu Spezialthemen: Burnout, Schönheit, grippaler Infekt, Schlafstörungen, Kinderwunsch, Sodbrennen, Schwangerschaft und Stillzeit
Eine Liste häufiger Krankheiten mit Krankheitsbild, Vorbeugung, Symptomen und Therapiemaßnahmen.
Wie werden verschiedenste Krankheiten mit unterschiedlichen Methoden behandelt.
Informieren Sie sich in umfassenden Berichten zu medizinischen Themen
Nach Angeben des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV) beläuft sich die Zahl der Privatversicherten aktuell auf mehr als 30 Millionen Versicherte. 8,98 Millionen davon sind vollversichert, der Rest Zusatzversichert. Damit ist ein neuer Höchststand erreicht und das trotz Beitragserhöhung bei den Privatversicherungen. In den vergangenen 10 Jahren wurden die Beiträge jährlich um mehr als 5% angehoben.
Die Diskussion um zu hohe Beiträge schadet der PKV-Branche anscheinend nicht. Denn mittlerweile sind 11,3 Prozent der Deutschen privat krankenvollversichert, vor fünf Jahren waren es nur 10,7 Prozent. Allein 2011 konnte die Branche netto 80.800 neue Mitglieder in der Krankenvollversicherung aufnehmen. Voll- oder Zusatzversicherung, damit sind nun etwa 31 Millionen Menschen in Deutschland in der PKV versichert. Von diesem Zuwachs profitieren wohl auch die privaten Zusatzversicherungen. Besonders beliebt darunter scheint mit 1,88 Millionen abgeschlossenen Versicherungspolicen die Pflegezusatzversicherung zu sein und verzeichnet für 2011 einen Zuwachs von 10,8 Prozent.
Aufgrund einer Anfrage der Linken präsentierte das Finanzministerium unter Verwendung von Daten der Finanzaufsicht BaFin neue Zahlen, nach denen sich die Prämien in der PKV von 2000 bis 2010 pro Jahr um mehr als 5 Prozent gesteigert haben. Dies ist eine deutlich höhere Beitragssteigerung als die von den PKV selbst angegebenen 3,3%. Die individuelle Beitragssteigerung hängt dabei jedoch stets vom individuellen Tarif und vereinbarten Leistungen ab. Genau dafür kann man die Private Krankenversicherungen im Test Vergleich Seiten zur Hilfe nehmen, um den für sich besten Tarif im Preis-Leistungsverhältnis im Policen-Dschungel ausfindig zu machen.
Zu den häufigsten genannten Gründen für einen Wechsel in die PKV zählen die Besserstellung als Patient, dass die PKV Leistungen übernimmt, die man bei der GKV nicht beanspruchen kann, dass andere Medikamente erhältlich sind, man eine bevorzugte Behandlung genießen kann, dass die PKV einen größeren Teil der Zahnarztkosten übernimmt und man freie Wahl des behandelnden Arztes hat bei Krankenhausaufenthalten. Doch auch hier gilt, sich vor Wechsel ausführlich zu informieren und beispielsweise durch einen PKV Vergleich Stiftung Warentest für den passenden Anbieter zu entscheiden.
Während Selbstständige, Freiberufler und Beamte jederzeit einen Wechsel in die PKV vollziehen können, ist dies für Arbeitnehmer seit Januar 2012 durch die vorgegebene Einkommensgrenze von 50.850 Euro nicht mehr ohne Weiteres umsetzbar. Dies wird den stetigen Aufwärtstrend der PKV Beitritte etwas bremsen.
Erfahren Sie mehr über die Kosten im Deutschen Gesundheitswesen. Übersichtlich und kompakt mit dem Gesundheitskostenplakat von 2012. imedo veröffentlicht die 3. Auflage des Gesundheitskostenplakats und zeigt den stabilen Trend der steigenden Gesundheitskosten im deutschen Gesundheitssystem und die Entwicklungen einzelner Teilbereiche.
Die Preise und unterschiedlichen Leistungen der BU Versicherungen sind kaum mehr überschaubar. Zahlreiche Test im Internet können eine hier schnelle Hilfestellung bieten und die Entscheidungsfindung erleichtern. Im Februar 2012 Vergleich des unabhängigen Versicherungsspezialisten Stiftung Warentest …
Mit dem Einzug des Frühlings und der warmen Jahreszeit beginnt wieder die Reisesaison. Menschen mit Allergien sollten bei der Auswahl ihrer Reiseziele daran denken, entsprechende Vorsicht walten zu lassen bzw. durch Medikamente rechtzeitig Vorsorge zu …
Erschöpfung hat viele Gesichter: Die möglichen Erscheinungsformen reichen von häufiger Müdigkeit bis hin zum handfesten Burnout, bei dem sich die Betroffenen völlig ausgebrannt fühlen. Studien zufolge leidet jeder dritte Deutsche gelegentlich oder häufiger unter Müdigkeit. …
Zahnschmerzen, Karies und ungepflegten Zähnen, kann durch eine regelmäßige Pflege, und die halbjährliche Vorsorgeuntersuchung beim Zahnarzt vorgebeugt werden. Mit gesunden Zähnen lässt es sich nicht nur besser essen, auch der Wohlfühlfaktor wird durch strahlend schöne …
Dass gesunde Ernährungs- und Lebensgewohnheiten das Risiko der Entstehung von Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes mellitus entscheidend verringern können, gilt heute als erwiesen. So kann durch den regelmäßigen und ausreichenden Verzehr von Obst und Gemüse das …
Schnell ein paar Pfund abspecken und das am besten kurz vor dem Sommer – Abnehmen ist derzeit ein oft diskutiertes Thema, denn langsam wird es wieder wärmer und man möchte mehr Haut zeigen. Viele entscheiden …
Der Ginseng, lat. Panax ginseng, gehört zur Familie der Araliengewächse und kommt aus den Gebirgs- und Waldregionen in Korea, China und dem südöstlichen Sibirien. Heute wird er aufgrund der medizinisch wirksamen Wurzel überall auf der …
Früher oft verpönt und heute oft genutzt – die Homöopathie. Weltweit werden seit ungefähr 200 Jahren Patienten von Ärzten mit homöopathischen Heilmitteln behandelt. Therapien sind kostengünstig und werden zum Beispiel bei Erkältungskrankheiten, Bauchschmerzen, Schlafstörungen, und allgemeiner innerer …
Bei der androgenetischen Alopezie handelt es sich um die häufigste Form des Haarausfalls. Etwa 95 Prozent der Männer mit Haarausfall leiden an dieser speziellen Form. Obwohl heute bekannt ist, dass genetische Faktoren für die Manifestation …
Es gibt eine ganze Reihe von Keimen (z. B. Bakterien, Viren, Pilze, tierische Einzeller und Parasiten), die in der Lage sind, Durchfälle (Diarrhoen) auszulösen. Hier sollen nur die wichtigsten und häufigsten Erreger besprochen werden.
Dies sind …